(Werbung) Kalte Hände und Füße kennen sowohl Männer als auch Frauen. Besonders in den kalten Jahreszeiten, sind sie nichts Ungewöhnliches. In diesem Ratgeber findest du 5 Tipps, die gegen diese Beschwerden helfen. Des Weiteren zeigen wir dir moderne Winter-Outfits im Layering Look für den Mann.

Schlechte Durchblutung als Ursache für kalte Hände und Füße

Wer kalte Hände und Füße hat, der kann eventuell unter einem zu niedrigen Blutdruck leiden. Oft sind jüngere, schmal gebaute Frauen betroffen. Aber auch Männer können unter einem zu niedrigen Blutdruck leiden – ganz besonders junge, heranwachsende Männer. Oft fällt der Blutdruck besonders dann ab, wenn der Betroffene nach dem Liegen aufstehen oder sich aufsetzen möchte. Nachdem der Betroffene die aufrechte Körperhaltung eingenommen hat, kann es vorkommen, dass zunächst das Blut in den Beinvenen verbleibt und in den oberen Regionen zu wenig Blut ankommt. Dadurch herrscht für einen kleinen Moment eine verschlechterte Durchblutung.

Darum werden Hände und Füße im Winter besonders schnell kalt

Kalte Hände und Füße kommen ganz besonders im Winter vor. Der Körper versucht bei der vorkommenden Kälte besonders die lebenswichtigen Organe in der Körpermitte zu schützen. Dabei werden oft die Extremitäten wie die Hände oder Füße, aber auch die Nasenspitze schnell kalt. Dies ist also ein völlig normaler Schutzmechanismus. Im Winter kannst du jedoch mit ganz einfachen Outfitkombinationen der Kälte trotzen und deinen Körper modisch und effektiv schützen.

Unsere 5 Tipps gegen kalte Hände und Füße

Natürlich dürfen bei deinem Outfit die Hände und Füße nicht vernachlässigt werden. Aus diesem Grund findest du nachfolgend eine Fülle an Tipps und Tricks, wie du an kalten Tagen dafür sorgen kannst, dass deine Hände und Füße mollig warm bleiben.

Handschuhe und Gel-Wärmekissen gegen kalte Hände

Leidest du besonders unter kalten Händen, so solltest du unbedingt darauf achten, qualitativ hochwertige Handschuhe zu tragen. Bei starker Kälte eignen sich wunderbar gefütterte Lederhandschuhe. Bei einer leichten Kälte bieten sich bereits Stoffhandschuhe an. Diese sind jedoch winddurchlässig und schützen auch nicht vor Nässe. Zudem eignen sich für die Jackentaschen Gel-Wärmekissen, die du durch ein Knicken aktivieren kannst und wiederverwenden kannst.

Achte auf eine gute Winterjacke

Spare beim Kauf einer guten Winterjacke nicht unnötig an Geld. Schließlich schützt diese im Winter deine Gesundheit. Achte darauf, dass deine Winterjacke winddicht, wasserabweisend sowie gut gefüttert ist. Außerdem sollten deine Jackentaschen gefüttert und geschützt sein. Bei vielen zumeist günstigen Winterjacken kommt es vor, dass gerade die Jackentaschen nicht genug gefüttert sind. Da sind kalte Hände vorprogrammiert.

Warmes und hochwertiges Schuhwerk

Im Winter solltest du unbedingt die richtigen Schuhe, noch besser, Stiefel tragen. Diese sollten wasserabweisend, winddicht und möglichst gefüttert sein. Leider sind viele Winterschuhe gerade in der Innensohle nicht gefüttert. Hier kann eine warme Einlegesohle Abhilfe schaffen. Im Schuhgeschäft deiner Wahl findest du beispielsweise Thermosohlen oder Sohlen aus Wolle. Diese kannst du ganz bequem in deine Stiefel legen. Eine Auswahl an hochwertigen Stiefeln und Sohlen findest du beispielsweise bei Görtz.

Ein Fußbad für warme und gepflegte Füße

Besonders abends bietet sich in den eigenen vier Wänden zu einem entspannten Film ein warmes Fußbad an. Dieses regt die Durchblutung an und macht so die Füße mollig warm und sorgt zudem dafür, dass die Füße gepflegt sind. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Wärme von unten nach oben in den ganzen Körper steigt und somit von Fuß bis Kopf wärmt.

Bewegung

In der kalten Jahreszeit lässt man gerne die sportlichen Aktivitäten sein. Schließlich folgt sehr bald die besinnliche Weihnachtszeit. Jedoch ist es keine gute Idee, sich auf die faule Haut zu legen, auch wenn es sehr verführerisch wirkt. Bewegung hilft dabei, das Immunsystem anzukurbeln und die Durchblutung anzuregen. Die bessere Durchblutung sorgt dafür, dass alle Körperregionen ausreichend versorgt werden. Das Resultat sind warme Hände und Füße.

Warme Winter-Outfits im Layering Look für den Mann

Am besten hilft gegen die Winterkälte ein warmes und gemütliches Outfit. Doch wir kennen dieses eine Phänomen alle: Man hat sich warm angezogen und fängt an einem anderen Ort auf einmal an zu schwitzen. Hierbei kann der Layering Look Abhilfe schaffen. Das typische Merkmal des Layering Looks sind die verschiedenen Lagen. Im Deutschen nennen wir diesen Look auch „Zwiebellook“. Das Praktische: Je nach Wärme kannst du ganz einfach nach Belieben verschiedene Lagen deines Outfits ablegen. Des Weiteren sorgt dieser Look durch die verschiedenen Bekleidungsschichten dafür, dass mittels unterschiedlicher Luftlagen der Körper sehr gut gewärmt wird.

Tipps für deinen perfekten Layering Look

Achte darauf, dass alle deine Lagen farblich aufeinander abgestimmt sind. Versuche möglichst wenig Muster zu verwenden. Je mehr Muster du verwendest, desto unruhiger wird dein gesamter Look. Des Weiteren solltest du darauf achten, verschieden dicke Lagen zu nutzen. Trage beispielsweise als Grundlage ein leichtes Shirt. Darüber kannst du einen dickeren Pullover oder ein Sweatshirt tragen. Als dritte Schicht würde sich ein Strick-Cardigan anbieten. Sollte dies dir weiterhin zu wenig sein, so kannst du zusätzlich noch einen großen Schal umbinden. Wie du siehst, ist jede dieser 4 Schichten unterschiedlich dick. Dies sorgt dafür, dass dein Körper perfekt gewärmt wird und du deine eigene Wärme effektiv regulieren kannst.

Hinweis

Solltest du gesundheitliche Beschwerden haben, so wende dich bitte an deinen Hausarzt. Dieser Artikel dient lediglich als Ratgeber und bietet keinerlei medizinische oder wissenschaftliche Quelle für die Beseitigung von gesundheitlichen Beschwerden.

Beitragsbild von Talen de St. Croix ; Unsplash